van Uffelen, Chris

When a Factory Becomes a Home

Adaptive Reuse for Living

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Wohnungsmangel und Gebäudeleerstand sind grundlegende Herausforderungen, die auch die gegenwärtige Architekturwelt beschäftigen. Dass durch die Zusammenführung beider Problemstellungen bemerkenswerte Lösungswege beschritten werden können, belegen die zunehmend erfolgreichen Reaktivierungen und Konversionen von Bestandsimmobilien im urbanen wie ländlichen Kontext. Die Praxis zeigt, dass diese Maßnahmen darüber hinaus auch wirtschaftlich und stadtplanerisch sinnvoll sind. So werden aus alten Silos oder abgeschriebenen Bürobauten, leerstehenden Kirchen, ehemaligen Bahnhofsgebäuden oder obsoleten Infrastrukturbauten unter kreativer Aneignung der vorhandenen Substanz die ausgefallensten Wohnräume geschaffen. Der behutsame und respektvolle Umgang mit der Bausubstanz ist dabei ebenso wichtig wie die kreative Ergänzung der Bestandsbauten. Dieser Titel zeigt die spannende Vielfalt der Nachnutzungsmöglichkeiten und gibt Ein- und Ausblicke in ein sehr aktuelles Thema. Aus dem Inhalt: Von der Schule zum Apartmentkomplex in London, England (Conran and Partners) Von der Pumpstation zum Ferienhaus, Lettland (Zaigas Gailes Birojs) Von der Kirche zum Einfamilienhaus in Chicago, USA (Linc Thelen Design and Scrafano Architects) Vom Bürokomplex zum Mehrfamilienhaus in Frankfurt, Deutschland (Stefan Forster Architects) Vom Theater zu Wohnungen in Sydney, Australien (Hill Thalis Architecture + Urban Projects)

2018, 272 Seiten, Englisch.

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